Ann-Kathrin, Tegel

131c-schickaa-Ann-Kathrin-Tegel-Anni-Björn-Akstinat-Feuermelder-Tegeler See-rot-blond-Sommer-Straßenmode-Modeblog-Chris-Street-Style-Berlin-Germany-Deutschland-Flughafen-Streetwear

“Ich bin Rehabilitationspädagogin und in Berlin geboren wie auch aufgewachsen. Modetrends interessieren mich eigentlich nicht, sondern ich ziehe einfach an, was mir gefällt. Kleidung kaufe ich fast ausschließlich auf Reisen. So trage ich heute einen Rock aus New York, Schuhe und Oberteil aus Barcelona, eine Tasche aus Thailand und Schmuck aus Singapur. Das letzte Jahr habe ich in New York an der Upper East Side gelebt. Dort sieht man vorwiegend ganz beschäftigte Frauen in Leggings und Nikes, als wären sie gerade auf dem Weg zu oder von ihrer Spinning Class, ihrer Yoga-Stunde oder ihrer Runde im Central Park. Dabei wird immer die überdimensionale Sonnenbrille getragen, egal ob es Winter ist oder die Sonnenstrahlen generell nur einige Meter der Bürgersteige zwischen den Hochhäusern bescheinen. Ein Starbucks-Kaffee in der einen und das Smartphone in der anderen Hand bahnen sich die Upper East Side-Geschäftsfrauen ihren Weg durch das geschäftige Treiben Manhattans. Nach einigen Monaten habe ich mich schließlich auch modisch etwas angenähert und habe zum ersten Mal in meinen Leben das Apartment in Leggings und Nikes verlassen. Das mache ich hier in Berlin immer noch manchmal. Trotzdem bevorzuge ich den etwas klassischeren, eleganteren Stil mit Kleidern und Röcken, so wie man es häufig in Singapur sieht, meiner Meinung nach aber leider viel zu selten in Berlin.”

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Katrin, Friedrichshain

126c-Katrin-Copyright schickaa Akstinat-Friedrichshain-Berlin-Streetstyle-Streetfashion-Streetwear-Straßenmode-Modeblog-Mode-Deutschland-Germany-Park-Sommer-Wiese

Katrin ist gelernte Bäckerin und trägt am liebsten Kleidung, die den ganzen Tag passt – ob im Beruf oder in der Freizeit. Zu ihrer Wahlheimat sagt sie: “An Berlin mag ich die Vielseitigkeit. In manchen Ecken fühle ich mich wie ein Urlauber und in anderen wie auf dem Dorf. Das gilt sogar für Friedrichshain. Dadurch sind auch der Mode keine Grenzen gesetzt. Alles ist möglich.”

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Jenny, Lichtenberg (Victoriastadt)

160c-Jenny-Copyright schickaa-Akstinat-Lichtenberg-Viktoriaviertel-Berlin-Akstinat-Streetstyle-Streetfashion from Berlin-Straßenmode-Modeblog -Berlin-Hauseingang-Halstuch

„Ich mag Mode als Form, um sich und seine tagesaktuelle Stimmung auszudrücken. Dabei möchte ich immer ich selbst bleiben und mich nicht verkleiden. Außerdem muss Mode für mich alltagstauglich und praktisch sein, aber sollte dabei nicht den Reiz des Schönen verlieren. Ich kombiniere gerne und achte dabei darauf, dass sich mein Outfit in einer bestimmten Stimmung und Farbpalette bewegt, sodass es harmonisch wirkt. Vom Stil her bin ich mal sportlich und mal eleganter unterwegs, je nachdem wonach mir gerade ist. Meine Kleidung ist zum einen Teil neu und zum anderen Teil „second hand“. Auch von verschiedenen Reisen bringe ich mir gerne besondere Stücke mit, die mich dann an die Orte erinnern, an denen ich war. An der Berliner Straßenmode liebe ich ihre Vielseitigkeit, ihre Offenheit und ihren Mut, Neues auszuprobieren. Schon als ich Berlin vor über 10 Jahren das erste Mal besuchte, hatte ich sofort den Eindruck, dass hier jeder sein darf, wie er ist. Das macht, denke ich, unter anderem auch den großen Reiz der Stadt aus.“

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS
Ältere Artikel