Julia, Berlin-Mitte (Litfaß-Platz)

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“Berlin ist für mich die Stadt, in der sich die Menschen am wenigsten von Modehäusern diktieren lassen, was gerade “in” ist, sondern einfach anziehen, was ihnen gefällt. Das sieht manchmal richtig gut aus, manchmal auch ziemlich chaotisch. Aber vor allem macht es die Stadt lebendig. Hier sind viele Menschen auf der Suche nach ihren Talenten und ihrem Platz im Leben. Berlin hat erst in wenigen Vierteln einen eigenen Stil entwickelt – die meisten Kieze sind noch unentschlossen, wohin es geht. Deshalb finde ich die Stadt so spannend. Sehr schick sind die Leute in Mitte, vor allem in der Spandauer Vorstadt, weil es dort so international ist. Ich selbst trage am liebsten Röcke, weil man sich darin viel freier bewegen kann als in Hosen.”

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Antje, Hackesche Höfe, Berlin-Mitte

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“In Mitte kannst Du am Sonntagmorgen im absoluten Schlabberlook deine Brötchen holen und wirklich niemand wird dich kritisch mustern. Meine Mode ist eher praktisch, High Heels und Berliner Straßenpflaster passen nicht zusammen. Handtaschen, Tücher und Schals sorgen für Abwechslung. Von Herbst bis Frühjahr kommen noch Lederhandschuhe in möglichst auffälligen Farben dazu. Im grippegeplagten Berliner Winter sind die auch sehr praktisch in Bus und Bahn.”

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Sanja, Moabit

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“Ich trage gerne lange Kleider und Röcke – egal zu welcher Jahreszeit. Sommerkleider werden dann eben mit dicken Strumpfhosen, Wollsocken und passenden Stickjacken und Co. wintertauglich gemacht. Dazu kombiniere ich gerne meine Lieblingsstücke, wie meine Timberland-Stiefel oder mein Stirnbad, was bei meinem ersten Strick-Versuch entstanden ist.”

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Eleonora, Friedrichshain

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“Ich trage gern farbige Klamotten. Meistens sind sie “Second Hand” wie zum Beispiel die Bluse und die Jacke, die ich in einem Tauschladen in der Mareschstraße bekommen habe. Im Vergleich zu Italien, meinem Herkunftsland, trauen sich die Menschen in Berlin, mehr Farben und besondere Kleidungsstücke zu tragen, und wirken deshalb schicker.”

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