Sandra, Friedrichshain

„Ich bin 2018 nach Berlin gezogen, weil es mich schon länger in die große Stadt gezogen hat. Hier studiere ich und arbeite nebenher noch journalistisch und als Party-Promoterin. Das schwarze Kleid war ein Second-Hand-Glücksgriff. Ich mag vor allem, dass man es zu allem tragen kann: lässig zu Sandalen oder Pulli, schick mit hohen Schuhen oder beruflich mit blickdichter Strumpfhose und Strickjacke. Als ich fotografiert wurde, war ich gerade auf dem Weg, um Vorbereitungen für meine Geburtstagsfeier zu treffen.“

Eva, Volkspark Friedrichshain

„Ich habe den Volkspark Friedrichshain vor der Tür und bin sehr gerne dort – am liebsten im Sommer im Freilichtkino. Kleider und Röcke trage ich nicht nur an warmen Tagen, sondern auch im Winter. Sie sind schnell anzuziehen und eine Möglichkeit, sich auf eine einfache Art und Weise schick und individuell zu kleiden. Für meinen Beruf sind sie ebenfalls passend und praktisch – ich bin im Politikbetrieb Berlins tätig.“

Viktoria und Jimmy, Weinbergspark

„Ich bin gebürtige Berlinerin, halte mich aber derzeit nur selten in meiner Heimatstadt auf, da ich auf Kreuzfahrtschiffen arbeite. Von meinen Fahrten rund um den Globus bringe ich oft auch schöne Kleidungsstücke und Accessoires mit. So stammen die handgeflochtene Tasche von der Insel La Réunion und mein Kleid aus Las Vegas.“

Selina, Friedrichshain

„Ich bin vor Kurzem nach Berlin gezogen und stehe noch ganz am Anfang meiner Expedition durch die Großstadt. Für mich lebt ein Viertel – genau wie ein Outfit – von seinen Accessoires. Café-Tische und Blumenauslagen auf den Gehwegen, stuckverzierte Häuser in verschiedenen Farben, ein duftender Markt und liebevoll gestaltete Schaufenster verleihen den Straßen ihre Persönlichkeit. Wie die Mode verändern sie sich je nach Jahreszeit und doch gibt es Konstanten, nicht anders als die ausgebeulte Lieblingstasche, das Freundschaftsarmband oder ein Familienerbstück. Liebe zum Detail macht das Besondere aus.“

Tanja, Berlin-Mitte (Kastanienallee)

„Ich bin Journalistin aus Moskau und mein Mantel, den ich so gerne mag, kommt aus der britischen Stadt Rye, East Sussex. Die mittelalterliche Schmuggler-Stadt hat eine abenteuerliche Geschichte. Interessant ist aber auch, dass in der russischen Sprache das Wort „Rye“ Paradies bedeutet. Also noch einmal: Ich bin Journalistin aus Moskau in meinem grünen Mantel aus dem Paradies.“

Katharina, Berlin-Mitte

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„Hallo, mein Name ist Katharina und ich bin gerade für mein Praxissemester in Berlin. Ich studiere Soziale Arbeit und Praktische Theologie. Neben dem Sozialen liebe ich es, Musik zu machen und mit meiner Kamera unterwegs zu sein.“

Marija am Spreeufer

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„Ich liebe Berlin und bin immer wieder erstaunt, wie viele unterschiedlich schöne Ecken es hier gibt. Berlin ist wie ein Chamäleon, immer wieder anders. Jeder Stadtbezirk hat sein eigenes Flair! Das ist das Besondere und Einzigartige an Berlin. Genau das ist auch das Faszinierende an Mode. Sie ist ein ganz wunderbares Instrument, sich täglich zu verwandeln und zum Ausdruck zu bringen, wie man sich gerade fühlt: elegant, sportlich, rockig …! Hauptsache man ist und fühlt sich schick! Ich trage besonders gerne schöne Kleider und bin stets aufs Neue beeindruckt, wie unterschiedlich man diese kombinieren kann: mit High Heels, Ballerinas, Turnschuhen oder Stiefeln. Je nach Schuh ist man ein anderer Mensch, ein Chamäleon eben!“

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