schickaa.com im Internetportal der Stadt Berlin

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https://www.berlinonline.de/magazin/best-of-berlin/4452159-3939590-berliner-strassenmode-street-fashion-in-.html

Berliner Blog zeigt die kreative Modeszene der Hauptstadt

Bald ist wieder „Fashion Week“ in Berlin. Dann füllt sich die Stadt mit Mode-Designern, Vertretern der Modeindustrie und anderen modeinteressierten oder modebewussten Menschen. Doch die Hauptstadt ist ein ununterbrochener Laufsteg für selbstbewusste, modisch gekleidete Berliner und Touristen. Die Berliner Straßenmode ist vielseitig und kreativ. Das zeigt der Modeblog von Björn Akstinat.

Björn Akstinat spezialisiert sich mit seinem Blog www.schickaa.com ganz auf das Thema Straßenmode in Berlin und veröffentlicht ausschließlich Fotos von Passanten, die ihm in der Hauptstadt zufällig vor die Linse laufen. Er stellt Berlinerinnen und Berliner vor, die mit schicker Alltagsmode auffallen. Fotos im Auftrag von Modefirmen finden keinen Platz. Bei ihm stehen die Menschen und nicht die Marken im Vordergrund.

Berliner Straßenmode

Berlin ist nicht gleich Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist überall anders. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter – so auch in puncto Mode. Wer Damen in teurer eleganter Marken-Kleidung international bekannter Designer sehen möchte, sucht am besten in Charlottenburg auf dem Ku’damm und rund um den Savignyplatz oder in Berlin-Mitte auf der Friedrichstraße sowie dem angrenzenden Gendarmenmarkt.

Gehobener individueller Schick junger aufstrebender Modeschöpfer mit außergewöhnlichen Kombinationen und Schnitten, der ohne angeberisches Bling-Bling auskommt, ist am ehesten im Norden von Mitte wie auch im benachbarten Prenzlauer Berg zu beobachten. In Mitte hat sich die Neue Schönhauser Straße zu einer Modemeile entwickelt. Dort und in der Umgebung begegnet man interessant gekleideten Menschen auf Schritt und Tritt – darunter vielen Hipstern bzw. solchen, die sich dafür halten. Auf der Schönhauser Allee und der abzweigenden Kastanienallee zeigen sich gerne die modischen Einwohner vom Prenzlauer Berg. Nicht selten sind es trendbewusste junge Mütter mit gut gefüllten Geldbeuteln.

Friedrichshain, Kreuzberg und Nord-Neukölln sind das Zuhause vieler Studenten und das Zentrum der Berliner Alternativkultur. Dementsprechend sieht man dort – zum Beispiel rund um den Boxhagener Platz, in der Bergmannstraße, der Oranienstraße, am Landwehrkanal oder in der Weserstraße – oft junge Leute in günstigen, aber spannenden und skurrilen Kreationen. Einige haben ihre Klamotten selbst geschneidert oder aus gebrauchten Kleidungsstücken einfallsreiche neue Eleganz geschaffen.

Bilder der vielseitigen Berliner Straßenmode zeigt der Modeblog www.schickaa.com von Björn Akstinat.

BILD-Zeitung zu schickaa.com und Björn Akstinat

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Berlin (dpa) – Nicht nur bei der Fashion Week, auch auf den Berliner Straßen gibt es Leute, die fotogen sind. Der Berliner Medienberater Björn Akstinat widmet sich auf der Internetseite «Schickaa» der Mode aus dem Alltag.

Wie wird man sein Model? «Man sollte in der Masse auffallen», erzählt der Fotograf. Das sei in Berlin gar nicht so schwer. Interessante Kombinationen oder bunte Kleidung helfen demnach, bei Frauen falle es sogar schon auf, wenn sie einen Rock tragen.

Glückstreffer seien für ihn Prominente wie die Moderatorin Enie van de Meiklokjes und der Kreuzberger Günther Krabbenhöft gewesen. Krabbenhöft ist um die 70 und mittlerweile mit Melone, Fliege und smarten Anzügen als «lässigster Rentner Deutschlands» berühmt geworden. «Bei ihm ist das keine Schau, er zieht sich jeden Tag schick an», sagt Akstinat.

Wenn er die Leute auf den Straßen anspricht, beobachtet der Fotograf: «Je schicker einer gekleidet ist, desto offener ist er.» Wer sich Mühe gegeben habe, freue sich über Aufmerksamkeit. Etwa 150 Leute hat er demnach schon porträtiert. Wie die meisten Männer kleide er sich selbst schlicht, sagt Akstinat. «Ich will ja nicht auffallen.»

Backstyle informiert über schickaa.com

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Björn Akstinat – the lens behind Schickaa

Björn Akstinat is the founder of Berlin-based International Media Help (IMH). With this big project he wants to promote cooperation between the media and media professionals worldwide. But he doesn’t stop here; he’s also the photographer of the project Schickaa. Schickaa is the Berlin-based street style project, which presents daily looks of stylish citizens. More about the creative mind behind it in the interview below.

What can you tell us about your media aspirations in the years to come?

Akstinat: Schickaa.com should be the destination for everyone who wants to learn about the real Berlin street fashion.

How do you feel about the online craze, especially about social media?

Akstinat: The internet and social networks bring together people who would otherwise never have come into contact.

What does the Schickaa name mean?

Akstinat: „Schickaa“ is derived from „schick“, the short German word for „trendy“. At the same time, the name of our website reminds of „chica“, the Spanish word for „girl“.

How do you spot a street style look, what do you look for?

Akstinat: For schickaa.com I look for men and women who have a natural and, at the same time, exceptional appearance. They have to be among the people who surround you, whose clothing is easily noticed.

Do you have any favorite snap shots of chic people?

Akstinat: I like a lot of the pictures on schickaa.com. It’s a difficult decision. I especially like the elegant look of Günther Anton Krabbenhöft from Berlin-Kreuzberg.

Have you ever lost a day’s work, let’s say all the photos?

Akstinat: No, luckily, that’s never happened to me. But sometimes I notice in my office after photographs or shootings in the street that many pictures are useless, because the sun was bad or the wind blew the models’ hair.

What’s the first thing you do when you come home?

Akstinat: When I come back from photo shoots, I check out the photos taken.

Do Berlin people have a similar style; is it unique among other cities in your opinion?

Akstinat: In Berlin there is no uniform and unique style. Different styles are tried out in Berlin. Each district is different and has a different style. In Friedrichshain we have many alternative types, in Mitte – many hipsters, and in Charlottenburg – many older, yet stylish people.

If you could live in a city other than Berlin, which one would you choose?

Akstinat: I would choose London, where the mixture of history and modernity is very interesting!

Could you stay a weekend without your camera or phone?

Akstinat: That would not be a problem. I do this often.

Photography is…

Akstinat: … a wonderful way to capture moments.

When I want to relax I…

Akstinat: … listen to audio plays.

Sex is…

Akstinat: … one of the key drivers of good fashion. Some design exceptional fashion, to impress, and others wear unusual fashion to be attractive.

In my wardrobe…

Akstinat: … there is still not enough expensive clothing.

Style is…

Akstinat: You have it or you don’t. It is quite difficult to learn how to dress elegantly.

schickaa.com bei rbb/Radio Berlin

rbb-schickaa-Radiointerview-Rundfunk Berlin-Brandenburg-Björn Akstinat-Mode-Blog-Street-Fashion

Schickaa.com heißt ein Modeblog aus Berlin, auf dem statt Profimodels einzigartig gekleidete Berlinerinnen und Berliner zu sehen sind. Straßenmode pur nennt das Björn Akstinat, der den Blog gegründet hat. Im Vordergrund stehen auf schickaa.com Menschen und keine Marken. …

 

Stadtmagazin „tip“ berichtet über Björn Akstinats schickaa.com

Artikel-schickaa-TIP-August 2015-Björn-Akstinat-Krabbenhöft

Günther K. – Star am Modehimmel

In den letzten Wochen häufen sich die Bilder von Günther Krabbenhöft aus Berlin im Internet. Aber was macht diesen Senior so besonders?

Björn Akstinat hat das Foto geschossen, das die Welle in Gang setzte. Akstinat ist Fotograf für den Blog schickaa.de und spürt für eben den stilvolle Menschen auf den Straßen Berlins auf. Mittlerweile findet man auf Twitter&Co weitere Fotos, die User von Günther Krabbenhöft gemacht haben. Betrachtet man Akstinats Bild, sieht man einen älteren Herren. Das ist ja erst mal nichts besonders Spektakuläres. Günther Krabbenhöft allerdings sieht nicht aus wie der deutsche Durchschnitts-Opa – vom beigen Tarnlook keine Spur. Akkurat hat er sich zurechtgemacht. Feine Schuhe aus Leder, braunes Tweed-Sakko und einen roten Bowler auf dem Kopf. Die Fliege ist ordentlich um den Hals gebunden und seine behandschuhten Hände umfassen eine cognacfarbene Aktentasche. In sozialen Netzwerken wird er als „Hipster-Opa“, als einer, der den Swag hätte, betitelt. Akstinat selbst sagt über Günther Krabbenhöft: „Günther ist einer der schicksten Männer Berlins und ein Vorbild für andere. Er zeigt, das Mode, Stil und Achtsamkeit aufs äußere Erscheinungsbild nichts mit dem Alter zu tun haben.“ Wahrscheinlich ist es das, was die Internet-Community so fasziniert. Günther Krabbenhöft repräsentiert mit seinem Äußeren die alte Schule, den klassischen Gentleman. „Ich finde, dass ich ziemlich normal angezogen bin.“, so Herr Krabbenhöft. Für ihn ist sein Stil mehr Normalität, als Ausnahme. Für die Allgemeinheit ist ein solches Erscheinungsbild allerdings alles andere als alltäglich. Die wenigsten Senioren kleiden sich noch in so adretter Weise. Dauerwelle, Blumenmuster und knitterfreie Karohemden sind an der Tagesordnung. Komisch eigentlich, dass sich dieser Schick in Deutschland durchgesetzt hat. Wenn man mal überlegt, ob es schicke deutsche Senioren gibt, fällt einem vielleicht Karl Lagerfeld ein. Das ist ja aber schließlich auch sein Job. Hierzulande geht es eher ums Nicht-Auffallen-Wollen, bloß nicht schief angeschaut werden. Auch im Internet lassen nahezu keine ähnlichen Beispiele finden. An der Reaktion auf solche Posts merkt man aber, dass stylische Senioren durchaus erwünscht sind – die Jugend feiert freshe Omas und Opas. Man vermisst das ja richtig auf den Straßen. Ein bisschen mehr solcher Senioren würde dem Straßenbild und dem Auge bestimmt gut tun.

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