BILD präsentiert schickaa-Buch BERLIN STREET STYLE

Die „BILD“-Zeitung schreibt: Was trägt die Hauptstadt? „Come as you are“ – Fotokünstler Björn Akstinat fand den Berlin-Style auf der Straße. Jetzt hat er daraus ein Buch gemacht („Berlin Street Style“, Midas-Verlag). 111 Berlinerinnen und Berliner in ihrer Alltagskleidung, die er auf der Straße ansprach. „Es kommt nicht darauf an, was man trägt“, sagt Akstinat, „sondern wie man es trägt. Die Straße ist ihr Laufsteg. Sie machen sich Gedanken, was sie dort zeigen.“ Anderthalb Jahre arbeitete er an dem Buchprojekt.

ze.tt berichtet über Björn Akstinats BERLIN STREET STYLE

„… Dass Berlin in Sachen Style etwas Besonderes ist, dokumentiert Björn Akstinat mit seinem Projekt Berlin Street Style. Der Fotograf und Medienberater zieht mit seiner Kamera durch Berlin und lichtet Menschen ab, die mit schlichter Alltagsmode auffallen. „Schlicht“ ist in Berlin natürlich Ansichtssache. Die Menschen auf Akstinats Fotos sind Passantinnen und Passanten, die er zufällig in der Stadt trifft und die bereit für ein spontanes Fotoshooting sind. Niemand ist gecastet, keine Modefirmen sind involviert. Nach Jahren der Street Photography in Berlin kennt Akstinat mittlerweile den spezifischen Style der Bezirke. … Mit Berlin Street Style hofft Akstinat, ein zeitgeschichtliches Dokument des Berliner Stils der Anfangsjahre des 21. Jahrhunderts geschaffen zu haben. Die Porträtierten selbst hatten zudem die Möglichkeit, einen Kommentar zu ihrem modischen Stil abzugeben. So unterschiedlich sie sich kleiden, eine Sache scheint die meisten zu einen: anziehen zu können, was ihnen gefällt, ohne auf Modetrends Rücksicht nehmen zu müssen. Das ist das Besondere an Berlins Mode. Am besten beschreibt man sie wohl, indem man sie gar nicht beschreibt – denn sie folgt einer Eigenlogik, die nicht zu fassen ist.“

Veröffentlichungsfeier des Bildbandes BERLIN STREET STYLE

Ende Dezember 2019 fand die Veröffentlichungsfeier für den schickaa-Bildband „Berlin Street Style“ aus dem Midas-Verlag in Berlin-Mitte statt. Fotograf Björn Chris Akstinat, der Verleger Gregory Zäch und der für die Buchgestaltung verantwortliche Peter Feierabend waren persönlich anwesend. Unter den Gästen befanden sich viele der für das Buch fotografierten Berlinerinnen und Berliner, Journalisten sowie zahlreiche Mode- und Fotografieinteressierte aus der Hauptstadt.

Das schickaa-Buch im Fernsehen

Der ARD-Sender rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) stellte in der „Abendschau“ vom 11. November 2019 das Buch „Berlin Street Style“ und den schickaa-Fotografen Björn C. Akstinat ausführlich vor. Die bekannte rbb-Moderatorin Petra Gute interviewt im Beitrag den Fotografen und auch Günther Krabbenhöft, der tatsächlich zufällig in Berlin-Mitte auftauchte, als das rbb-Team gerade filmte. Bei der Ankündigung des Beitrags in der „Abendschau“ war Björn C. Akstinat überlebensgroß im rbb-Studio hinter Sascha Hingst eingeblendet (siehe Bild unten).

„Berliner Morgenpost“ stellt Buch „Berlin Street Style“ vor

https://www.morgenpost.de/berlin/30jahremauerfall/article227595423/Ost-und-West-Sogar-die-Modestile-sind-zusammengewachsen.html

Alltags-Looks auf den Straßen der Hauptstadt: Der Autor Björn Akstinat hat nachgeschaut, wer wo was trägt und großartige Fotos gemacht. … Ein Schweizer Verlag hat seine markantesten Bilder jetzt in einem schweren, knallbunten Band veröffentlicht. … Zu sehen sind Fotografien aus den Innenstadtbezirken, aber auch aus Wedding, Steglitz und sogar Friedrichsfelde, wo er etwa eine Sabrina mit Gitarre und ihrem Stil aus Second Hand, Fair Trade und geschenkter Kleidung porträtiert hat. Sängerin Elke indes trägt in Prenzlauer Berg eine graue 80er-Jahre stonewashed Jeans und einen Blouson, so ätzend-rot wie die ikonische Lederjacke Michael Jacksons. … „Je schicker die Leute gekleidet sind, desto eher sind sie bereit, sich fotografieren zu lassen. Wer sich so viel Mühe mit seinem Style gibt, ist froh, wenn das wahrgenommen wird“, sagt Akstinat. … Hohe Fotoausbeute hat Akstinat an der Neuen Schönhauser Straße in Mitte gemacht. „Dass sie für Mode einmal so bedeutend werden würde, haben die Menschen dort vor der Vereinigung bestimmt nicht gedacht“, sagt er. Grund sei die gute Mischung unabhängiger und größerer Boutiquen – „obwohl sich zunehmend Ketten breit machen“.

schickaa.com im Internetportal der Stadt Berlin

BerlinOnline-Internet-Modeblog-schickaa-Björn-Chris-Akstinat-Online-Germany-Street-Fashion-Streetstyle-Streetwear-Sartorialist-LesMads-Cosmopolitan-Akstinat-Vogue-Harpers Bazaar

https://www.berlinonline.de/magazin/best-of-berlin/4452159-3939590-berliner-strassenmode-street-fashion-in-.html

Berliner Blog zeigt die kreative Modeszene der Hauptstadt

Bald ist wieder „Fashion Week“ in Berlin. Dann füllt sich die Stadt mit Mode-Designern, Vertretern der Modeindustrie und anderen modeinteressierten oder modebewussten Menschen. Doch die Hauptstadt ist ein ununterbrochener Laufsteg für selbstbewusste, modisch gekleidete Berliner und Touristen. Die Berliner Straßenmode ist vielseitig und kreativ. Das zeigt der Modeblog von Björn Akstinat.

Björn Akstinat spezialisiert sich mit seinem Blog www.schickaa.com ganz auf das Thema Straßenmode in Berlin und veröffentlicht ausschließlich Fotos von Passanten, die ihm in der Hauptstadt zufällig vor die Linse laufen. Er stellt Berlinerinnen und Berliner vor, die mit schicker Alltagsmode auffallen. Fotos im Auftrag von Modefirmen finden keinen Platz. Bei ihm stehen die Menschen und nicht die Marken im Vordergrund.

Berliner Straßenmode

Berlin ist nicht gleich Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist überall anders. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter – so auch in puncto Mode. Wer Damen in teurer eleganter Marken-Kleidung international bekannter Designer sehen möchte, sucht am besten in Charlottenburg auf dem Ku’damm und rund um den Savignyplatz oder in Berlin-Mitte auf der Friedrichstraße sowie dem angrenzenden Gendarmenmarkt.

Gehobener individueller Schick junger aufstrebender Modeschöpfer mit außergewöhnlichen Kombinationen und Schnitten, der ohne angeberisches Bling-Bling auskommt, ist am ehesten im Norden von Mitte wie auch im benachbarten Prenzlauer Berg zu beobachten. In Mitte hat sich die Neue Schönhauser Straße zu einer Modemeile entwickelt. Dort und in der Umgebung begegnet man interessant gekleideten Menschen auf Schritt und Tritt – darunter vielen Hipstern bzw. solchen, die sich dafür halten. Auf der Schönhauser Allee und der abzweigenden Kastanienallee zeigen sich gerne die modischen Einwohner vom Prenzlauer Berg. Nicht selten sind es trendbewusste junge Mütter mit gut gefüllten Geldbeuteln.

Friedrichshain, Kreuzberg und Nord-Neukölln sind das Zuhause vieler Studenten und das Zentrum der Berliner Alternativkultur. Dementsprechend sieht man dort – zum Beispiel rund um den Boxhagener Platz, in der Bergmannstraße, der Oranienstraße, am Landwehrkanal oder in der Weserstraße – oft junge Leute in günstigen, aber spannenden und skurrilen Kreationen. Einige haben ihre Klamotten selbst geschneidert oder aus gebrauchten Kleidungsstücken einfallsreiche neue Eleganz geschaffen.

Bilder der vielseitigen Berliner Straßenmode zeigt der Modeblog www.schickaa.com von Björn Akstinat.

BILD-Zeitung zu schickaa.com und Björn Akstinat

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Berlin (dpa) – Nicht nur bei der Fashion Week, auch auf den Berliner Straßen gibt es Leute, die fotogen sind. Der Berliner Medienberater Björn Akstinat widmet sich auf der Internetseite «Schickaa» der Mode aus dem Alltag.

Wie wird man sein Model? «Man sollte in der Masse auffallen», erzählt der Fotograf. Das sei in Berlin gar nicht so schwer. Interessante Kombinationen oder bunte Kleidung helfen demnach, bei Frauen falle es sogar schon auf, wenn sie einen Rock tragen.

Glückstreffer seien für ihn Prominente wie die Moderatorin Enie van de Meiklokjes und der Kreuzberger Günther Krabbenhöft gewesen. Krabbenhöft ist um die 70 und mittlerweile mit Melone, Fliege und smarten Anzügen als «lässigster Rentner Deutschlands» berühmt geworden. «Bei ihm ist das keine Schau, er zieht sich jeden Tag schick an», sagt Akstinat.

Wenn er die Leute auf den Straßen anspricht, beobachtet der Fotograf: «Je schicker einer gekleidet ist, desto offener ist er.» Wer sich Mühe gegeben habe, freue sich über Aufmerksamkeit. Etwa 150 Leute hat er demnach schon porträtiert. Wie die meisten Männer kleide er sich selbst schlicht, sagt Akstinat. «Ich will ja nicht auffallen.»

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